Archiv '4x4-Modellnews'

Europapremiere auf der Brüssel Motorshow für den neue Mitsubishi L200 Pick-up

Auf der am 14. Januar startenden Brüssel Motorshow feiert der neue L200 sein Europa-Debut. Außen bulliger, innen komfortabler, so präsentiert er sich vier Jahre nach seiner Markteinführung. Mit rund 55.000 Zulassungen bestimmt der Mitsubishi L200 seit 1993 den Pick-up Markt in Deutschland und ist damit der meistverkaufte Pick-up überhaupt.

Wie bereits die bisherigen L200-Modelle, wird auch der der Neue in drei Karosserieversionen angeboten – als Einzelkabine, als Club Cab mit verlängerter Kabine/zweitürig und als Doppelkabine/viertürig.

Attraktive 2WD Einstiegsmodelle als Einzel- und Doppelkabine machen den neuen L200 jetzt für den gewerblichen Einsatz noch interessanter. Bereits ab 18.990 Euro ist der L200 mit 2,22 m langer Ladefläche und Heckantrieb erhältlich. Mit einem verstärkten Federpaket an der Hinterachse und angetrieben von einem 2.5 Liter DI-D starken Common-Rail Diesel mit 94 kW (128 PS) ist er das ideale Transportgerät für viele gewerbliche Einsätze. Für angemessene Transport-Kapazitäten sorgen bis zu 1.000 Kilogramm Nutzlast und eine gebremste Anhängelast von 1,8 Tonnen (bei 12% Steigung). Der Kraftstoffverbrauch beträgt moderate 7,2 bis 7,4 Liter auf 100 km.

Ab 21.990 Euro ist der L200 jetzt als Doppelkabine 2WD lieferbar. Er verfügt über die gleiche Motorisierung wie die Einzelkabine, bietet aber zusätzlich ein selbstsperrendes Hinterachsdifferenzial, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.

Die Ladefläche ist bei allen Doppelkabine-Modellen deutlich gewachsen. Ein neues Ladepritschen-Design mit markanter Seitenlinie sowie eine um 18 cm verlängerte Ladefläche bieten ein deutliches Plus an Nutzwert.

Für den neuen L200 stehen drei Motorvarianten zur Auswahl. Das 2.5 Liter Common-Rail-Diesel Aggregat leistet in den 2WD-Varianten 94 kW (128 PS) und in den Allradversionen 100 kW (136 PS). In der Topversion bringt es der L200 2.5 Liter DI-D+ auf stattliche 131 kW (178 PS) bei einem Drehmoment von 400 Nm (Automatikversion: 350 Nm). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 179 km/h, der Kraftstoffverbrauch 8,1 Liter (kombiniert).

Auf Wunsch wird für den L200 2.5 DI-D+ Intense Doppelkabine ein elektronisch gesteuertes 5-Stufen Automatikgetriebe mit Sports Mode angeboten, das mit der INVECS-II-Technologie die Schaltzeitpunkte dem individuellen Fahrstil des Fahrers anpasst.

Ein neu gestaltetes Cockpit sorgt im Innenraum für noch mehr PKW-Atmosphäre. So gibt es in der Intense-Version unter anderem ein Multifunktions-Lenkrad, einen Licht/Regensensor, einen Cinch-Eingang, eine neue Cockpitverkleidung sowie ein Multifunktionsdisplay. Nach wie vor gibt es die elektrisch versenkbare Heckscheibe. Für PKW-Feeling sorgen auch Vordersitze mit komfortablerer Sitzpolsterung und verbessertem Seitenhalt.

Auch in Bezug auf die aktive Sicherheit setzt der L200 Maßstäbe in seinem Segment. Die “Intense” Varianten mit dem modernen Permanent-Allradantrieb “Super Select 4WD” und der Fahrstabilitäts- und Traktionsregelung “MASC/MATC” verschaffen dem L200 eine Alleinstellung im Feld der Mitbewerber.

Auf hohem Niveau präsentiert sich auch die passive Sicherheit. Sie umfasst unter anderem die von Mitsubishi entwickelte und patentierte “RISE”-Karosseriestruktur, ferner Fahrer- und Beifahrerairbag sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn, Kindersitzverankerungen nach ISOFIX-Standard (äußere hintere Sitze, nur Doppelkabine), eine Sicherheitspedalerie und eine optimierte Front zum Fußgängerschutz. Darüber hinaus verfügt der 2,5 DI-D+ als Club Cab über Seitenairbags vorne und die Doppelkabine zusätzlich noch über Kopfairbags.

All diese Konstruktionsmerkmale machen den L200 zu einem sicheren Fahrzeug im Crash-Fall: Im aktuellsten NCAP Crash-Test hat der L200 Pick-up mit einer 4-Sterne-Wertung mit deutlichem Abstand als bester Testkandidat abgeschnitten und ein insgesamt gutes Ergebnis erzielt. Neben der 4-Sterne-Wertung für den Erwachsenen-Insassenschutz erzielte der L200 in der Seitencrash-Wertung sogar die maximal erreichbare Punktzahl.

Mitsubishi Pajero “Inform”

Früher hieß er mal Pajero Classic, heute hört er auf den Namen Inform. Gemeint ist das “einfache” Modell vom aktuellen Pajero. Mit dem letzten Modellwechsel war auch das einfache Classic-Modell gestorben und es gab bei uns leider nur noch die “normalen” Modell, vollgestopft mit überflüssigem Luxus.

Jetzt hat Mitsubishi wahrscheinlich die Klagen der gewerblichen Kunden gehört, hat die Luxusausstattung rausgeschmissen und schon stimmt auch der Preis wieder ;-) . Erfreulicherweise ist auch der Inform mit dem hervorragenden und modernen Allrad der Luxus-Modelle ausgestattet worden.

Hier der Pressetext von Mitsubishi und einige Modellfotos:

Der Einstieg in die Welt des Geländewagenklassikers Pajero ist jetzt bereits für 29.990 Euro möglich. Mit dem 3-türigen Pajero “Inform” bietet Mitsubishi Motors besonders den gewerblichen Kunden, die Wert auf die sprichwörtlichen Nehmerqualitäten des Pajero legen, ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Auch die lange Version des Pajero, der Fünftürer, wird in der Ausstattungsvariante “Inform” für 32.990 Euro zu einem sehr attraktiven Preis angeboten.

Diejenigen Kunden, welche die Zuverlässigkeit, Robustheit, die überragenden Geländeeigenschaften und die hohe Zugkraft des Pajero schätzen, werden sich für die neuen Einstiegsmodelle begeistern. In Sachen Anhängelast bewegt sich der Mitsubishi Pajero schon immer in der Königsklasse. Je nach Ausstattung zieht der Pajero 3,2 DI-D als 5-Türer bis zu 3,5 Tonnen und als 3-Türer 3 Tonnen.

Die Pajero “Inform” werden mit dem durchzugskräftigen und verbrauchsarmen 3,2 Liter DI-D Motor mit 147 kW (200 PS) und einem hohen Drehmoment von 441 Nm angeboten. Der kombinierte Verbrauch des Pajero 3-Türer mit 5-Gang Schaltgetriebe beträgt lediglich 8,0 Liter/100km. Für den langen, fünfsitzigen Pajero 5-Türer “Inform” beträgt der entsprechende Wert 8,2 Liter.

Wie bei allen Pajero Modellen kommt auch in den Basisversionen “Inform” das hoch entwickelte Allradsystem “Super Select 4WD (SS4-II)” zum Einsatz, das selbst bei widrigsten Fahrbahnverhältnissen und in schwierigen Geländesituationen außergewöhnliche Traktionsreserven generiert.

Um souveränes Fahrverhalten auf der Straße und im Gelände zu garantieren, verfügen alle Pajero über die aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle “MASC/MATC”. Als integraler Bestandteil des AWC-Systems (All Wheel Control) sorgt MASC/MATC in Grenzsituationen durch selektive Eingriffe in Bremssystem und Motormanagement für maximale Fahrzeugkontrolle und aktive Sicherheit. Neben einer leistungsfähigen ABS Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung verfügen alle Pajero über die Motorbremskontrolle “EBAC”, die bei extremen Hangabfahrten vor allem im Gelände zum Einsatz kommt.

Die Basisvarianten “Inform” sind mit robusten 17″ Stahlfelgen ausgestattet. Weitere praktische Ausstattungsdetails sind unter anderem eine Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Scheibenheber, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel.

Mit den neuen Einstiegsvarianten in Verbindung mit dem nochmals überarbeiteten, leistungsstarken Dieselmotor setzt der Mitsubishi Pajero weiter Maßstäbe im Geländewagen-Segment und bietet das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis seiner Klasse.

Du Papa, was ist denn ein Massif?

Kurz vor Weihnachten eine etwas unterhaltsamere Geschichte ;)
Quelle: auto-reporter.net

„Du Papa, was ist denn ein Massif?“ Antworten Sie nicht vorschnell, wenn Ihre Kinder Sie das fragen? Denn was die meinen, ist alles andere als das Massiv – es geht meist um den Massif, ja, richtig, mit einem „f“ am Ende. Sie wissen es nicht? Dann verzweifeln Sie nicht, denn so geht es den meisten Eltern. Fragen Sie nach. Vielleicht erfahren Sie dann, dass erst vor Kurzem Charly auf einem Massif gesichtet wurde. Genau, unser Charly, der ständig irgendeinen Unsinn anstellende Schimpanse von Fernseh-Tierarzt Dr Max Hennig. Mitten auf der Motorhaube habe er gesessen. Und da habe ganz groß „Massif“ draufgestanden.

Auch wenn „Unser Charly“ nicht gerade ihre Lieblingssendung sein sollte: Auf der Motorhaube – das kann doch nur bedeuten, dass der Massif ein Auto ist. Eine kurze Nachfrage wird mit einem zustimmenden „Ja“ beantwortet und Sie erfahren auch gleich, dass es sich offenbar um einen Geländewagen handelt. Aber einen, den bisher keines der Kinder auf der Straße gesehen hat. Vielleicht ist das ein extra für den Film gemachtes Auto, vermutet eines der fragenden Kinder. Sie bleiben die Antwort schuldig. Denn obwohl Sie die Autoszene eigentlich ganz gut kennen – mit dem Namen „Massif“ können Sie beim besten Willen nichts anfangen.

Da mischt sich der kleinere Bruder ins Gespräch ein. Er glaube, auch der Förster von Küblach in Forsthaus Falkenau fahre ein solches Auto – als Pick-up. Wenn Ihnen jetzt spontan in Erinnerung kommt, dass der doch immer mit einer G-Klasse von Mercedes unterwegs war, dann schweigen Sie. Die Erinnerung stimmt zwar, aber offensichtlich haben Sie die Sendung seit mehr als einem Jahr nicht mehr gesehen. Denn was Hardy Krüger jr. als Förster Stefan Leitner fährt, das ist tatsächlich ein Massif, auf dessen kleiner Ladefläche sein vierbeiniger Begleiter seinen Stammplatz hat.

Massif, Geländewagen – jetzt müssen Sie ein wenig Zeit gewinnen. Wie so oft, wenn die Antwort auf neugierige Kinderfragen schwerfällt, muss Google helfen. Und schnell sind Sie fündig. Nach ein paar Minuten wissen Sie nicht nur, dass der Massif ein seit gut einem Jahr angebotener Geländewagen ist, sondern auch, dass er von Iveco gebaut wird. Das allerdings ist eine Automarke, mit der Sie nichts anfangen können. Noch einmal muss Goggle helfen. Iveco, Nutzfahrzeughersteller, Fiat-Konzern – all das ist neu für Sie. Aber immerhin, nun sind Sie ein wenig gerüstet für das weitere Fragespiel. Und als Sie mehr beiläufig fragen, ob der Massif vielleicht ein Iveco sein könnte, wird Ihnen das massiv bestätigt. Ja, richtig, Iveco, das stehe ganz groß auf dem Kühlergrill. Na also!

Doch nur für einen Sekundenbruchteil können Sie sich über diesen Punktgewinn freuen. Denn schon kommt die nächste Frage. Du Papa, ich finde, der Massif sieht irgendwie aus wie diese englischen Geländewagen, diese Land Rover – ist der Massif vielleicht ein Verwandter von denen. Dieser Gedanke war Ihnen auch gerade beim Googeln gekommen. Denn der Massif sah auf den Bildern vor allem von der Seite und von hinten wirklich so aus, wie der Ihnen nicht ganz unbekannte Land Rover Defender. Ja, genau genommen schien er geradezu ein Zwilling von dem zu sein – aber mit einer viel runderen Front. Ja, wahrscheinlich, meinen Sie – und der Sohn, der das schon lange vermutet hatte, fühlt sich bestätigt und ist eine Sekunde später weg, als sein Freund klingelt.

Sie nutzen die Zeit. Denn der Freund ist ein echter Autofan. Selbst neugierig geworden, googeln Sie weiter, und da offenbart sich eine geradezu spannende Geschichte. Denn der Iveco Massif und der Land Rover Defender haben tatsächlich die gleichen Gene. Und die spanische Firma Santana, erfahren Sie, die heute den Massif baut, hat über mehr als fünf Jahrzehnte in Lizenz Land Rover gebaut.

Plötzlich erinnern Sie sich, dass Sie sich vor Jahren in Spanien über Land Rover gewundert haben, die alle Santana hießen. 2002 wurde Iveco Motorenlieferant für Santana, und gemeinsam entwickelte man schließlich den Massif, der aber nicht mehr als Santana, sondern erstmals unter der Marke Iveco vertrieben wird. Dreiliter-Turbodiesel mit 146 und 176 PS, bulliges Drehmoment, klassischer Starrachser, Giugiaro-Design, Station ab 30.740 Euro. – Sie werden den Kindern keine Antwort mehr schuldig bleiben.

Da kommt ihr Sohn plötzlich ganz aufgeregt hereingerannt und will wissen, ob ein Massiv wirklich ein Gebirge sei, wie sein Freund Lukas behaupte. Ja, mit einem „v“ am Ende sei es tatsächlich ein Gebirge. Und wenn man es mit einem „f“ schreibe, hakt er nach. Dann sei es – und in diesem Augenblick fällt Ihnen spontan das „Massif Central“ ein und Sie zögern einen Moment – ja, dann sei es auch ein Gebirge. Aber nur in Frankreich, fügen Sie an. Sie spüren die Enttäuschung, als ihr Sohn völlig verunsichert fragt, ob ein Massif denn nicht auch ein ziemlich unbekanntes Auto sei. Aber natürlich, beruhigen Sie ihn: „Dann, wenn es ein Iveco ist!“
(automobilreport.com/ar/Ingo von Dahlern)

Live Fotos vom Toyota Landcruiser J15

Letzten Samstag hab ihn das erste Mal live gesehen. Hatte leider nur das Handy dabei, da das Wetter aber gut war, sind die Fotos trotzdem noch ansehnlich geworden.

Hier mal meine ganz persönlichen Eindrücke:

Von außen kann ich schonmal sagen, der “alte” gefällt mir viel besser. Was mir auch nicht zugesagt hat, serienmäßig wird der LC mit 18′-Felgen ausgeliefert und wenn ich mir die Bremsscheiben so anschaue, dann passen wahrscheinlich auch keine kleineren drauf . Ich hoffe mal, dass es wieder ein “Grundmodell” ohne Schnick Schnack geben wird.

Reinsetzen ging leider nicht, da der Wagen noch nicht ausgepackt war . War erst am Freitag gekommen und ich war die erste neugierige Nase, die auf dem Hof stand.

Trotzdem mal reingeschaut, war die Topausstattung mit jeder Menge Spielkrams. Innen schaut er übrigens besser aus als der “alte” :mrgreen: .

Jetzt würde ich halt gerne mal ‘ne Probefahrt machen können, am besten im Gelände .

Bevor jetzt jemand anfängt drüber nachzudenken: ich will mir kein neues Auto kaufen. Ich bin mit meinem zufrieden!


Den neuen Toyota Landcruiser entdecken!

Toyota_LC_03Toyota bietet im Januar und Februar die Möglichkeit, den neuen Toyota LandCruiser im Gelände kennenzulernen.

Auszug aus dem Toyota Newsletter:

Bei den Land Cruiser Events im Januar und Februar 2010 stehen aufregende Gelände-Fahrten ebenso auf dem Programm wie die praxisnahe Erklärung von Off-Road-Funktionen, Fahrwerks- und Sicherheitssystemen des neuen Land Cruiser. Zudem können sich die Teilnehmer für eine 6-tägige Kroatienreise qualifizieren, um den Neuen für die Fachzeitschrift “OffRoad” zu testen und als offizieller (Co-) Redakteur zu berichten.

Bewerben könnt ihr euch unter http://www.toyota.de/offroad-event/

Termine sind:

  • 23.- 24.01. Balve bei Arnsberg
  • 30.- 31.01. Horstwalde bei Berlin
  • 06.- 07.02. in Künzelsau

… und ja, ich hab eben auch meine Bewerbung abgeschickt ;)

Toyota Landcruiser: einige neue Technikgimmicks

Toyota_LC_04Eine hohe Geländetauglichkeit stand auch bei der Entwicklung der neuen Modellgeneration ganz oben im Lastenheft der Entwickler. Auf befestigtem Untergrund soll der Land Cruiser seine Passagiere mit dem Fahrkomfort eines Oberklasse-SUV verwöhnen, aber erst auf unbefestigtem Geläuf darf er zeigen, was wirklich in ihm steckt. Einige neue  Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer bei der Bewältigung schwierigster Passagen.

Grundlage des Land Cruiser ist immer noch eine robuste Leiterrahmen-Konstruktion (danke Toyota!), die im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal elf Prozent an Steifigkeit gewonnen hat. Sowohl die vordere Doppelquerlenker-Achse als auch die Mehrlenker-Starrachse hinten wurden weiterentwickelt. Die Antriebskraft des 127 kW/173 PS starken 3,0-Liter D-4D-Dieselmotors wird permanent an alle vier Räder geleitet, wobei ein drehmomentfühlendes Torsen-Differenzial je nach aktuellen Erfordernissen die Verteilung zwischen Vorder- und Hinterachse übernimmt. Zur Sicherung der Traktion in schwerem Gelände lässt sich das Zentraldifferenzial sperren, zudem kann über einen Schalter eine Geländeuntersetzung aktiviert werden.

Was es beim Vorgänger noch nicht gab, sind die Fahrerassistenz- und Hilfssysteme. So lässt sich mit Hilfe des Multi-Terrain-Select-Systems vom Lenkrad aus das Ansprechverhalten von Motor, Bremssystem und Traktionskontrolle in vier Stufen dem jeweiligen Untergrund anpassen. Dank der Crawl Control kann der Fahrer aus fünf Fahrgeschwindigkeiten das für das jeweilige Gelände passende Tempo auswählen und sich im Anschluss ganz auf das Lenken konzentrieren. Auch an Steigungen und im Gefälle hält der Land Cruiser die gewählte Geschwindigkeit, ohne dass Gas oder Bremse bedient werden müssen. Das System unterstützt den Fahrer außerdem dabei, das Fahrzeug wieder frei zu fahren, sollte es zuvor in Sand oder Schlamm stecken geblieben sein. Auch die dynamische Fahrwerkskontrolle KDSS (Kinetic Dynamic Suspension System) trägt dazu bei, das volle Offroad-Potenzial des Land Cruiser auszuschöpfen, indem sie eine hohe Verschränkung ermöglicht. Auf der Straße sorgt das System für eine deutlich verringerte Wankneigung der Karosserie.

Perfekte Orientierung auch in unübersichtlicher Umgebung gewährleistet der in der Armaturentafel untergebrachte Multi-Terrain-Monitor. Vier Kameras – an der Front, am Heck und an den beiden Außenspiegeln – senden ihre Bilder auf das zentrale Display und verhindern dadurch Kollisionen mit kleineren Hindernissen, die vom Fahrersitz aus nicht zu sehen sind. Auf welchem Untergrund und in welcher Umgebung sich der Land Cruiser auch immer bewegt: Seinem Fahrer und den Passagieren bietet er dabei maximale Unterstützung und Orientierung.
Quelle Fotos und Text: Toyota-Presse

Es soll übrigens auch wieder ein “einfaches” Modell geben. Vermutlich ohne elektronik-Schnickschnack und hoffentlich wieder serienmäßig mit einer 100%-Differentialsperre in der Hinterachse.

Ford F-150 SVT Raptor auf der Baja

Weil es so schön ist und ich irgendwie das Gefühl habe, dass er zu einer aussterbenden Gattung zählt … hier noch ein paar Video vom F-150 “Raptor”. Die Jungs von Ford waren auf der diesjährigen Baja 1000 unterwegs.

“awesome”

Mehr Videos und weitere Informationen gibts auf der F-150 SVT Microsite.

Alleine das serienmäßige FOX-Fahrwerk, dass sie dem Raptor verpaßt haben, treibt mir die Tränen in die Augen :mrgreen: .

Toyota führt Nachtschicht wieder ein

Was hat die Meldung hier zu suchen?

Nun ja, es geht wieder aufwärts und die richtigen Autos werden auch noch von den Kunden angefordert … denn

“Toyota wird im September 2009, nach sieben Monaten Pause, in seinem Tahara-Werk wieder eine Nachtschicht einführen. Grund ist die weltweit stärker gewordene Nachfrage nach dem Land Cruiser.”

:)

IAA 2009: Land Rover zeigt drei neue Modelle

landrover_2010

Landrover Modelle 2010

Land Rover stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main (17. bis 27. September 2009) erstmals den Land Rover Discovery, Range Rover Sport und Range Rover der deutschen Öffentlichkeit vor. Bei der Weiterentwicklung standen neben Design und Innenraumkomfort hauptsächlich die Verbesserung der Fahrleistungen sowie die Reduzierung des Verbrauchs und der CO2-Emissionen im Mittelpunkt.

Im Modelljahr 2010 führt Land Rover zwei neue Motoren ein, den 3,0-Liter-V6-Turbodiesel und ein 5,0-Liter-V8-Kompressor-Triebwerk. Ziel der neuen Motorenentwicklung waren hohe Effizienz, bestmögliche Wirtschaftlichkeit und reichlich Kraft schon bei niedrigen Drehzahlen. Alle neuen Motoren entsprechen der zukünftigen Euro-5-Norm.

Der neue 3,0-Liter-TDV6 Motor verfügt über 180 kW / 245 PS Leistung, sein maximales Drehmoment liegt bei 600 Nm. Im kombinierten Messzyklus verbraucht er auf 100 Kilometern 9,2 Liter Diesel. Der CO2-Ausstoß liegt bei 243 g/km.

Das gleichfalls neu ins Land Rover-Programm aufgenommene 5,0-Liter-V8-Kompressor-Benziner mit 375 kW / 510 PS Leistung und einem Drehmomentmaximum von 625 Nm glänzt ebenso mit absoluter Souveränität und Laufruhe wie mit hoher Leistung und Wirtschaftlichkeit. Auch der V8-Benziner profitiert wie sein neues Diesel-Pendant von einer niedrigeren Leerlaufdrehzahl.

Neben den beiden neu entwickelten Motorenangeboten hält Land Rover für die drei Baureihen in der Generation 2010 verschiedene bewährte und beliebte Triebwerksalternativen bereit. Dazu zählt beim Discovery beispielsweise der durchzugsstarke 2,7-Liter-TDV6-Turbodiesel mit 140 kW / 190 PS und einem Drehmomentmaximum von 440 Nm, während im Range Rover und Range Rover Sport neben den neuen Aggregaten der 200 kW / 272 PS starke 3,6-Liter-TDV8 mit einem maximalen Drehmoment von 640 Nm unverändert angeboten wird.

Beim frischen Karosseriedesign fallen vor allem die neue, rundere Fahrzeugfront und die sportlichen neuen Leuchten mit LED-Technik vorn und hinten ins Auge. Eine völlig veränderte Gestalt erhielt auch der Innenraum, der nach wie vor bis zu sieben Plätze bereithält. Hier wurden Armaturenbrett und Mittelkonsole ebenso neu gezeichnet wie die Sitze. Außerdem erhielt die Ausstattung Zuwachs durch Details wie ein neues „Surround-System“ mit fünf Kameras für Einparken und Gespannbetrieb, ein DAB-Radio, Scheinwerfer mit Abblendautomatik sowie ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem.

Daneben wurden beim Discovery-Jahrgang 2010 Fahrverhalten und Komfort auf der Straße nachmals verbessert. Zu den Optimierungsfeldern zählen neue Fahrwerkskomponenten, eine überarbeitete Lenkung, noch größer dimensionierte Bremsen und Modifikationen am viel gelobten „Terrain Response“-System.

Bei den deutschen Land Rover-Vertragshändlern ist die modernisierte Baureihe zu Preisempfehlungen ab 52 700 Euro für den Discovery mit neuem 3,0-Liter-TDV6-Diesel bzw. ab 42 000 Euro für den Discovery mit 2,7-Liter-TDV6-Turbodiesel erhältlich.

Beim Range Rover Sport wurde eine Menge Neues am Karosseriedesign geändert. Dazu gehören die charakteristischen LED-Scheinwerfer oder der neue Zwei-Lamellen-Grill. Der „Sports-Tourer“ wirkt jetzt noch eleganter und gleichzeitig präsenter. Der Innenraum wurde ebenfalls überarbeitet, um den Komfort zu erhöhen. Hier soll auch das Surround-Kamerasystem helfen.

Mit der intelligenten adaptiven Fahrwerkssteuerung „Adaptive Dynamics“, weiter aufgewertete Bremsen und ein spezielles Dynamikprogramm in der innovativen „Terrain Response“-Steuerung sollen den Fahrkomfort, Dynamik und Fahrfreude weiter unterstützen.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen beginnen bei 61 600 Euro für die Version mit neuem 3,0-Liter-TDV6, während der Range Rover Sport Supercharged mit 5,0-Liter-V8-Kompressor ab 82 200 Euro zu haben sein wird.

Beim Karosseriedesign des Range Rover wurden die Scheinwerfern, der Kühlergrill und die Stoßfängern verändert. Stärker sicht- und erlebbar wird der Neuigkeitsgehalt der jüngsten Range Rover-Generation im Innenraum. Neu ist beispielsweise ein Infotainment-Touchscreen mit Dual-View-Technologie, auf dem Pilot und Beifahrer gleichzeitig separate Bilder sehen können, etwa Navigationshinweise und eine DVD. Darüber hinaus wurden die herkömmlichen Instrumente durch einen voll konfigurierbaren 12-Zoll-TFT-Bildschirm ersetzt, der alle wesentlichen Informationen über „virtuelle“ Skalen und grafische Anzeigen präsentiert. Abgerundet wird das neue Luxus-Interieur des Range Rover mit exklusiven Details wie elektrisch verstellbaren Rückenlehnen an den Plätzen im Fond, laminierten und damit zusätzlich geräuschdämmenden hinteren Seitenscheiben oder einem Premium-Audiosystem aus dem Haus Harman/Kardon mit 19 Lautsprechern und 1200-Watt-Verstärker.

Der Range Rover verfügt nun auch über Systeme wie die „Adaptive Dynamics“-Fahrwerkstechnologie, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Spurwechselassistent oder das Surround-Kamerasystem.

Die Liste der unverbindlichen Preisempfehlungen beginnt bei 85 900 Euro für den Range Rover TDV8 HSE und bei 110 400 Euro für den neuen Range Rover 5.0 Supercharged.

Die Markteinführung der drei neuen Baureihen findet parallel zur Deutschlandpremiere auf der IAA statt.
Quelle: auto-reporter.net

Zur IAA kommen die Defender-Sondermodelle “Fire” und “Ice”

Landrover Defender Fire and Ice

Landrover Defender Fire and Ice

Wie wohl kaum ein zweites Auto hat der legendäre Land Rover Defender seine Leistungsfähigkeit unter vielen Einsatzbedingungen und in praktisch jeder Klimazone der Welt unter Beweis gestellt. Diesem unvergleichlich breiten Profil seines Klassikers zollt Land Rover jetzt Tribut: mit den attraktiven Defender-Sondermodellen “Fire” und “Ice”, die unmittelbar nach ihrer Premiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September in Frankfurt/Main zu den deutschen Land Rover-Vertragshändlern rollen werden. Die Defender “Fire”- bzw. “Ice”-Sonderausführung, dieals Defender 90 zu 36 900 Euro und als Defender 110 für 39 900 Euro angeboten wird, kombiniert eine markante Optik der Karosserie in den Farben “Vesuvius”-Orange und “Alaska”-Weiß mit einem aufgewerteten Innenraum mit Recaro-Sitzen in Leder.

Aber die zwei Extraausgaben des Defender bieten noch mehr optische Reize – beispielsweise Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit einer edlen “Shadow Chrome”-Oberfläche. Hinzu kommen schwarze Trittbretter an den Seiten, LED-Rücklichter sowie eine spezielle Frontmaske mit modernen Klarglasscheinwerfern.

Öffnet man die Türen der Sondermodelle “Fire” und “Ice”, fällt die große Mittelkonsole ins Auge: Sie ist komplett in der Außenfarbe lackiert. Ebenso attraktiv präsentiert sich das Gestühl, das in beiden Modellen aus schwarzen Recaro-Ledersitzen mit dunkelgrauen Alcantara-Mittelbahnen und Kontrastnähten besteht. Auch die zentral zwischen den Vordersitzen angeordnete, geräumige “Cubbybox” besitzt den hochwertigen zweifarbigen Lederbezug.

Land Rover bietet die neuen Defender Modelle “Fire” und “Ice” ab September auf dem deutschen Markt in jeweils zwei Varianten an: als Defender 90 Station Wagon mit kurzem Radstand zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 36 900 Euro und als “langen” Defender 110 Station Wagon für 39 900 Euro. An Bord sind dabei neben den besonderen Ausstattungsdetails (inkl. Klimaanlage) auch ABS, eine elektronische Traktionskontrolle und die grundlegenden technischen Vorzüge des 4×4-Klassikers – wie sein hochmoderner 2,4-Liter-Turbodiesel mit einer Höchstleistung von 90 kW (122 PS), der in gleicher Weise mit Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit überzeugt. Hinzu kommen das vielfach bewährte Antriebskonzept mit permanentem Vierradantrieb samt Geländereduktion und eine überaus robuste Karosseriekonstruktion, die zum Teil aus ebenso leichtem wie hochfestem Aluminium besteht.

Nächste Seite »